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FAQ

Virtual Reality – virtuelle Realität: Was ist das eigentlich?

Unter Virtual Reality (VR) versteht man eine dreidimensionale, realitätsnahe, interaktive Welt, die vom Computer in Echtzeit generiert und gleichzeitig vom Betrachter wahrgenommen wird.

In der Theorie klingt solch eine virtuelle Realität komplizierter, als sie in der Praxis ist. Das folgende Beispiel bringt sehr schnell Klarheit über den Begriff.

Phantasie zum Greifen nah – Virtual Reality im Praxischeck

Erinnern Sie sich noch an das sogenannte „Holodeck“ im Raumschiff Enterprise aus der beliebten Serie „Star Trek“? Dabei handelt es sich um einen kahlen Raum, der durch Computerleistung die Illusion jeder x-beliebigen Umgebung erzeugen kann und die Nutzer des Holodecks vom gefährlichen Dschungelabenteuer bis zum romantischen Sonnenuntergang alles hautnah erleben lässt. Und genau das ist Virtual Reality – eine virtuelle Welt, die nur im Computer existiert, aber dennoch als wirklich wahrgenommen wird.

VR-Brille statt Holodeck – die Virtual Reality steht noch am Anfang

Räume, die sich in lebensechte Umgebungen verwandeln, sind noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Bereits verbreitet und nicht weniger faszinierend sind jedoch die VR-Brillen, die virtuelle Realitäten mit einfachen Mitteln wie beispielsweise der Kombination eines handelsüblichen Smartphones mit unseren VR-Cardboards ermöglichen. Mehr dazu erfahren Sie in den weiteren Punkten unserer Virtual Reality-FAQ.

Just-VR-Facts

Den Begriff Virtual Reality prägte erstmals der Schriftsteller Damien Broderick in seinem Science-Fiction-Roman „The Judas Mandala“ von 1982. Die Idee der virtuellen Realität ist bereits viel älter und geht auf das Jahr 1956 zurück, in dem Morton Heilig sein Sensorama entwickelte – eine Gerätschaft, die das Kino der Zukunft sein sollte.